Montag, 11. Juni 2012

Was machst du eigentlich nach deinem Bachelor?

Ohne dem Sachverhalt mehr Drama anhängen zu wollen als unbedingt nötig, kann ich einen Hauch von Vorfreude einfach nicht verbergen. Denn: Ich werde ab heute die Frage "Was machst du eigentlich nach deinem Bachelor?" mit einem grundsoliden: "Ich teste Videospiele in Kanada/Montreal." beantworten.
Was an sich schon nach Schwarzwälder Kirschtorte klingt, bekommt durch formidable Vergütung sowie die Unterbringung für einen Monat im Hotel die Sahnehaube oben drauf. Und da wir uns nicht unter Wert verkaufen wollen: mindestens Hilton! Haha...
Spaß beiseite: Nach einem ungemein aufwendigen aber dennoch aufregenden Bewerbungsverfahren, das wir zwischenzeitlich schon aufgegeben hatten, wurden tatsächlich die three guys aus Germany auserwählt, um ihn Zukunft die deutschen Sprachübersetzungen englischer Videospiele zu überprüfen. Damit leider ebenfalls verbunden: Wir müssen die Games durchspielen!

Für die Organisation unseres Trips erweist sich diese spontane Planänderung nun zwar als durchaus schwierig, aber für so einen Job nimmt man das doch durchaus in Kauf.



Montag, 28. Mai 2012

Vagabund oder Videospieltester?

Nach mehr oder weniger tiefgründiger Recherche wurde uns kürzlich in aller Konsequenz bewußt, was wohl jedem Amerika-Traveller irgendwann bewußt wurde: Ob Amerika oder Europa, die Bürokratie ist überall zu Hause. Insbesondere wenn man die USA nur drei Monate mit seiner Anwesenheit beehren will. Was für uns heißt, dass es eine Mammutaufgabe wird, in den USA einen Job für zwei Monate zu finden.  Ein dreimonatiges Vagabundenleben ist aber dennoch nicht in unserem Interesse und nun gilt es umzudisponieren. Erste Wahl: Kanada!

Praktischerweise hat der Gralshüter des Careers Service Rostock, Robert Hantsch, da auch gleich das passende Stellenangebot an der Hand: Videogametester in Montreal. Im Kontrast zu meinen bisherigen Bauarbeiter- und Kofferträgereinkünften ein minimales Upgrade. 

Allerdings haben die drei Jungs aus Germany den  Bewerbungsprozess erst zur Hälfte absolviert und wir werden sicher nicht die einzigen Interessenten sein. Vagabundenbundenleben in San Fran oder Videogametester in Montreal... We'll see... 

Samstag, 5. Mai 2012

Beginnen wir die ganze Geschichte hier mal im guten alten Stefan Effenberg Style:
Hallo Freunde der Sonne!


Ihr habt die herausragende Ehre, Zeuge meines ersten Beitrags zu sein, in dem ich euch kurz die Daseinsberechtigung dieses Blogs veranschaulichen möchte. Mit der Crème de la Crème der Rostocker Studenten begebe ich mich im Oktober dieses Jahres auf Weltreise und möchte euch auf diese Weise auf dem Laufenden halten. Das erspart uns einerseits zeitraubenden Smalltalk per sms, in dem das eh alles nur halb so toll dargestellt werden kann und andererseits habt ihr auch regelmäßige Beweise dafür, dass wir noch leben bzw. auch keine Schönheits-OP's beim thailändischen Chirurgen unseres Vertrauens vornehmen.

Nennen wir sie mal die "Protagonisten": Michel (o. links), Robert (o. rechts) und meine Wenigkeit.


Robert und ich bringen aktuell unsere Bachelor-Abschlüße in BWL bzw. Politikwissenschaften hinter uns und Michel befindet sich im fortgeschrittenen Stadium seines Lehramtstudiums (u.a. Sport und Philosophie).

Im Geiste vereint, doch durch verschiedene Vereine getrennt, jagten wir alle unser halbes Leben dem runden Leder hinterher, bis uns die Universität Rostock und insbesondere die UniLiga zusammenführte.




Die offizielle inoffzielle Reiseroute eines eigentlich unplanbaren Unterfangens:


Oktober 2012

  • Nordamerika





Las Vegas

LA

Vancouver


  • Südamerika

Peru/Lima



Chile

Argentinien


Brasilien?



  • Australien





Tasmanien

Neuseeland
  • Asien


Bangkok

Ko Phang Nan